Es ist wichtiger mit beiden Füßen auf der Erde zu stehen, als auf dem Kopf.

Yoga - Therapie für die Seele

In unserem Körper bildet sich jedes Erlebnis und jede Emotion auf seine eigene Weise ab.

 

Vor allem unangenehme Gefühle und Ereignisse können uns buchstäblich aus dem Gleichgewicht bringen. Sie können zu Verspannungen, Unbeweglichkeit, Schmerzen und anderen Symptomen führen.

 

Häufig bleiben diese Beschwerden über viele Jahre erhalten und ändern sich nur wenig.

 

Yoga ist eine jahrtausende alte Lebensweise, die viele Wege und Methoden bereit hält, um uns ins Gleichgewicht zu bringen und sowohl unsere Seele als auch unseren Körper beweglicher und freier werden zu lassen.


Yogatherapie - was ist das?

Die psychologische Yogatherapie kombiniert das gesamte Spektrum des traditionellen Yoga mit Methoden der Psychotherapie.

Je nach individueller Situation und Bedarf werden verschiedene Techniken vermittelt. Auch hilfreiche Impulse und Informationen aus der Yogaphilosophie fließen mit ein.

 

Mit Hilfe der unterschiedlichen Übungen kann die eigene Körperwahrnehmung wieder oder neu erfahren werden.

Gerade in sehr schwierigen Lebensphasen kann dies ebenso unterstützend und stärkend sein, wie stabilisierende und beruhigende Methoden, die gemeinsam eingeübt werden.

Sie lernen einfache und gezielte Atemübungen und Körperstellungen passend zu Ihrer jeweiligen psychischen und körperlichen Verfassung.

In einer abschließenden Tiefenentspannung können alle vorher gesetzten Impulse in Ihrem Inneren in Ruhe nach wirken.

Auf Wunsch kann eine individuelle Übungsfolge zusammengestellt, geübt und bei Bedarf verändert werden. So kann der wohltuende und stärkende Aspekt des Yoga in den Alltag mitgenommen und immer wieder angewendet werden.